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Fahren sie nur gut versichert in den Urlaub

25.05.2011, 14:18

Fahren sie nur gut versichert in den Urlaub

Die Wirtschaft floriert – viele Bundesbürger haben wieder mehr Geld in der Tasche und gönnen sich eine schöne Reise. Beliebtestes Auslandsziel der Deutschen ist Spanien mit den Balearen und den Kanarischen Inseln, gefolgt von der Türkei, Italien, Österreich, Griechenland und Frankreich. Mit dem richtigen Versicherungsschutz genießen Sie Ihren Urlaub wirklich sorglos.

Wichtig ist zunächst eine gute Reisekrankenversicherung, dazu raten Vorsorgeexperten. Die Reisekrankenversicherung springt finanziell ein, wenn Sie im Ausland erkranken und ärztliche Hilfe brauchen. Und Kranksein auf Reisen wird oft teuer: Muss man in außereuropäischen Ländern wie beispielsweise in den USA, Thailand, Australien oder Kenia zum Arzt oder ins Krankenhaus, zahlt man ohne Reisekrankenversicherung alle Kosten voll aus der eigenen Tasche. In der Reisekrankenversicherung mitversichert ist auch der teure Krankenrücktransport im Notfall. Als Pauschalurlauber schützen Sie sich am besten zusätzlich mit einer Reiserücktrittsversicherung. Die Rücktrittversicherung erstattet die Stornokosten des Reiseveranstalters inklusive der Buchungsgebühren des Reisebüros, wenn Sie die Reise wegen Erkrankung, Unfall, Schwangerschaft, Impfunverträglichkeit, Arbeitsplatzverlust oder schweren Sachschäden an Haus oder Wohnung absagen oder vorzeitig beenden müssen. Vorsichtige Urlauber schließen zusätzlich eine Reisegepäckversicherung ab – damit sind alle Sachen des persönlichen Reisebedarfs einschließlich Sportgeräten, Reiseandenken und Geschenken gegen Raub, Brand, Transportverlust, Unwetter und Naturkatastrophen geschützt.

Wenn Sie mit dem eigenen Auto im Ausland unterwegs sind, sollten Sie zuvor Ihre Kfz-Police prüfen. Ohne Schutzbrief können eine Panne oder ein Unfall auf Reisen schnell teuer werden. Im Ernstfall übernimmt der Schutzbrief-Versicherer die Kosten für Abschleppen und Instandsetzung des Fahrzeugs, die Übernachtung in der Nähe des Unfallorts, den Versand von Ersatzteilen und sogar die Kosten für den Rücktransport von Fahrzeug und Insassen, falls eine Reparatur vor Ort nicht möglich ist.

Quelle: finanztexter.de

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